• Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau eines Einfamilienhauses, Bergstraße
    (2011-2012, LPH 1-8)

    Diese hochwertige Einfamilienvilla am Hang des Odenwaldes gibt sich zur Straße zurückhaltend und geschlossen. Eine integrierte Garage, ein zurückliegender, mit Milchglas versehener Eingang und zwei liegende Fenster lassen kaum ein Blick ins Innere des Gebäudes zu.

    Zur südseitigen Rhein-Main-Ebene öffnet sich das Gebäude hingegen mit großflächigen Verglasungen. Schiebefenster lassen bei Bedarf Innen und Außen verschmelzen, durch die Kubatur hat das Haus mehrere Dachterrassen, die Aufenthalts- und Kommunikationsflächen bieten.

    Die Auskragungen und Versprünge zum großzügigen Garten und Schwimmbad hin wurden zur Betonung mit einem dunklen Basaltstein versehen, was die Gesamterscheinung in Kontrast zu den Putzflächen nochmals aufwertet.

    Der großzügige Eingangsbereich im Erdgeschoss, abgetrennt von der vertikalen Erschließung, mündet in den offenen Raum mit Wohnküche, Essbereich und Wohnzimmer mit Kamin. Auf die anderen Geschosse sind (Kinder-) Schlafzimmer, Ankleidezimmer und Nebenräume verteilt. Mit dieser vertikalen Nutzungsverteilung sind genügend Räume mit Rückzugsmöglichkeiten gegeben. Im Dachgeschoss hat die Bauherrschaft in der speziell angefertigten Lounge mit Bar die schönste Aussicht mit Fernblick über das Tal.

  • Neubau Haus K. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus S. in Alsbach
    (2010-2012, LPH 1-8)

    Die 4-geschossige Einfamilienvilla in der oberen Bergstraße besticht durch Ihr radikal durchgezogenes Konzept des freien Grundrisses. Das im 1.OG angeordnete Wohngeschoss ist durch seine raumhohe Rundumverglasung durch 4 eingestellte „Boxen“ nach dem Raum-im-Raum Prinzip zoniert, es gibt hier weder Außenwände noch Türen. Diese Boxen nehmen Nebenfunktionen auf wie die Erschließung, das Gäste-WC, den zweiseitigen Kamin mit Sitznische, sowie eine Medienwand. Umseitig sind die Boxen rundherum als geschlossene Möbel nutzbar, zu den Stirnseiten befinden sich offene Regale. Die Konzeption des fließenden Raumes wird auch in der Umsetzung der Lichtinstallationen zelebriert.
    So sind die wesentlichen Beleuchtungen der „Wohnscheibe“ ein umlaufendes LED Band sowie 4 Lichtgräben die die eingestellten Boxen indirekt beleuchten. Die Treppe setzt die Thematik bis ins Detail konsequent fort, die stirnseitig beleuchteten Massivstufen aus Räuchereiche inszenieren die Kontaktlosigkeit zur Außenwand und schweben scheinbar im Raum, einzig unterstützt durch die ebenfalls indirekt illuminierten eingelassenen Handläufe. Die Äußere Kubatur schafft durch Vor- und Rücksprünge der Geschosse eine Auflösung des Volumens, verstärkt durch die Verkleidung der Innenliegenden Wandflächen mit einem dunklen Naturstein.
    Die überaus komplexe Ausstattung der Villa erlaubt eine auf Vernetzung basierende Steuerung sämtlicher Funktionen, z.T. sind die erarbeitenden und umgesetzten Lösungen in ihrer Art einzigartige Prototypen.

  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
  • Neubau Haus P. in Seeheim
    (2011-2012, LPH 1-8)

    Das schwierige Hanggrundstück lösen die Architekten durch ein unkonventionelles Konzept: Anstatt das sich nach unten entwickelnde Gebäude wie üblich direkt an die Straße zu bauen, rücken sie den dreigeschossigen Kubus vom Hang weg und erschließen das Ganze durch ein Brückenbauwerk das den Eingangssteg, die Garage, sowie die Garderobe aufnimmt. Die Synergieeffekte liegen auf der Hand, zum einen die noch bessere Nutzung des ohnehin schon phänomenalen Fernblicks, zum anderen wurden teure Verbaumaßnahmen eingespart.

    Das Brückengeschoss ist rundherum mit einem transluzent gedämmten Industrieglas verkleidet um die Synthese von Form und Funktion herauszuarbeiten und gleichzeitig das Licht rein zu lassen, aber die Blicke raus zu halten. Im Bereich des Steges ist dieses Profilglas auf Lücke gestellt, ebenso wie im Inneren wo das Element als Brüstung zum Treppenraum erneut auftaucht. Das Erdgeschoss ist mit zwei eingestellten Boxen versehen, eine nimmt das WC und den Hauswirtschaftsraum auf, eine den Durchsichtkamin. Die Unteren Geschosse beherbergen die Schlaf- und Arbeitsräume, ganz oben ist der Kubus mit einer Dachterrasse ausgestattet die einen phänomenalen 270° Rundumblick in die Ferne bietet.

  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Neubau Haus W. in Bad Soden
    (2012-2013, LPH 1-4)

    Die exklusive Villa in in der Nähe von Frankfurt a.M. ist aus dem Hanggrundstück, der Ausrichtung und der Vorgaben der Bauherren entwickelt worden. Das Haus terrassiert sich soz. in die Höhe und dreht sich gleichzeitig in der Geschossentwicklung weg von der öffentlichen Straße hin zum geschützten Garten mit Westausrichtung.

    Der dreigeschossige Baukörper reagiert demzufolge schichtweise auf die Anforderung des jeweiligen Geschosses:

    Das Untergeschoss knickt dem Verlauf der Grundstücksgrenze entsprechend leicht ab und nimmt die Garage und Arbeitsräume auf, das Wohngeschoss vermittelt als verglaster Sockel mit rückseitiger Erdung zwischen unten und oben, das Obergeschoss ist als länglicher Baukörper ausgebildet und um 90° gedreht um den Schlafräumen mehr Intimität zu verleihen. Verstärkt wird diese Wirkung durch die kontrastierende Ausbildung der Fassade des Obergeschosses, die Schwere der Materialität steht in scheinbarem Widerspruch zum gläsernen Sockel, der Körper scheint fast zu schweben.

    Diese Staffelung schafft ein interessantes Raumgefüge, durch die Versprünge entstehen zudem diverse Terrassen mit verschiedenen Ausrichtungen und Qualitäten.

    Die Raumstruktur ist offen gestaltet, helle lichtdurchflutete Räume lassen eine freundliche Atmosphäre entstehen die sich durch großzügige Öffnungen von innen nach außen erstreckt und umgekehrt.

  • Under Construction Neubau Haus W. in Bad Soden
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus K. in Roßdorf
    (2007-2009, LPH 3-8)

    „Aus eins mach zwei“ war der Entwurfsansatz für das Doppelhaus im vorderen Odenwald.

    Der strenge Baukörper gräbt sich tief in das steile Hanggrundstück um den Wunsch des Bauherrn nach 2 Wohneinheiten zu erfüllen. Einzig die Wohnraumebene und das Sockelgeschoss treten aus der Kubatur hervor, die Abdunkelung der Straßenfront verstärkt den „Röhreneffekt“ der Wohnraumterrassen.

    Während die Fassaden zur Nachbarschaft recht geschlossen ausformuliert sind, ist das Gebäude zur Südseite fast vollständig verglast und gibt so einen beeindruckenden Ausblick auf die ländliche Idylle der Umgebung frei. Klare Linien, Kubaturen und Versprünge der Hülle deuten auf eine analoge Handschrift der Innenarchitektur hin. Bis ins kleinste Detail führt sich die Idee der Entwurfsauffassung fort, dunkle Bodenbeläge kontrastieren mit den weißen Flächen der Decken und Wände, die Möbel und Einbauten harmonieren mit den raumhohen Türen und verglasten Flächen und fügen die Elemente zu einem homogenen Ganzen.

  • Neubau Haus K. in Roßdorf
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Neubau Haus F. in Bickenbach
    (2008-2009, LPH 1-8)

    Der markante Baukörper des Einfamilienwohnhauses in Bickenbach löst die örtlichen Bebauungsvorschriften auf elegante Weise: Anstelle des geforderten umlaufenden Staffelgeschosses ist der auskragende Riegel mit den Schlaf- und Kinderzimmern um 90° in Richtung Sonne und Aussicht gedreht.

    Die dadurch entstehende Dachterrasse ist so erst in Ihrer Großzügigkeit nutzbar, die erdgeschossige entsprechend vor Witterung geschützt. Die Fassade gibt sich nach Norden zur Straße hin geschlossen und lebt von der reduzierten Erscheinung der drei Volumen Eingangsband, Wohnkubus und Schlafzimmerriegel. Die Südseite ist hingegen fast vollständig verglast um Sonne, Luft und die Natur ins Haus zu holen, frei nach der Philosophie der Entwurfsverfasser.

    Das zentrale Element ist jedoch die Treppe aus eingehängten Sichtbetonstufen, die beide Baukörper verbindet und zugleich Blickfang der Gesamtkomposition ist. Beheizt wird das Haus über eine Erdwärmepumpe mit 2 Erdsonden und einem Wärmetauscher, eine kontrollierte Wärmerückgewinnung verbessert zusätzlich die Energiebilanz.

  • Neubau Haus F. in Bickenbach
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Zahnarztpraxis Dr. B.
    in Birstein (2005-2006, LPH 1-9)

    So konsequent, so einfach steht sie da, inmitten der Konsensarchitektur eines typischen deutschen Wohngebiets. Es ist gerade die disziplinierte Reduktion, aus der hier eine ruhige und fröhliche Atmosphäre entsteht. Übersichtliche Gliederung, freundliche und offene Räume, klare Formensprache und zurückhaltende, natürliche Materialien prägen das Erscheinungsbild dieser Praxis.

    Die öffentlich zugänglichen Bereiche werden von einer raumhohen, teilsatinierten Glaswand von dem Praxisflur getrennt. Die ungewöhnliche Höhe der Räume und die Überkopfverglasung zeichnen die Behandlungsräume aus, schließlich verbringt der Patient die meiste Zeit im Liegen. Bewusst zieht sich die Komposition der verwendeten Materialien und Farben durch die gesamte Praxis und setzt sich in den individuell gefertigten Möbeln fort.

    Auf der Höhe der Zeit ist das Gebäude zudem mit einem zukunftsweisenden Energiekonzept. Die Heizung und Kühlung des Gebäudes erfolgt durch Erdwärme und wird unterstützt durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

  • Zahnarztpraxis Dr. B. in Birstein
  • Neubau einer Zweifachsporthalle
  • Neubau einer Zweifachsporthalle
  • Neubau einer Zweifachsporthalle
  • Neubau einer Zweifachsporthalle
  • Neubau einer Zweifachsporthalle
  • Neubau einer Zweifachsporthalle
  • Zweifachsporthalle in Sendenhorst
    (Wettbewerbsbeitrag 2012)

    Der Vorschlag für die neue Sporthalle im Ortsteil Albersloh erweitert die bereits vorhandenen Sportangebote zum neuen Jugend- und Kulturzentrum der Stadt Sendenhorst.

    Der Entwurf ist klar strukturiert und konsequent hinsichtlich der Raumanforderungen:
    Der Haupteingang liegt im Süden zum vorgelagerten Parkplatz. Die eigentliche Halle wird flankiert von zwei versetzten Riegeln, die die beiden Eingänge markieren und die Nebenräume aufnehmen.
    Das Dach des eingeschossigen Anbaus ist das verbindende Element, es umschließt die Halle sozusagen und bindet gleichzeitig den Solitärbau in die Umgebung ein.

    Die Materialität des Bauwerks gibt die klare Struktur wieder:
    Der eingeschossige Anbau greift mit seiner Klinkerfassade die lokale Bauweise auf. Die fensterlose Wand gibt der Halle Profil, schützt Sie aber auch, einzeln vorspringende Klinkersteine verleihen ihr menschliche Dimension. Die Wand entfaltet ihre Wirkung jedoch erst in der kontrastierenden Gesamtwirkung mit dem gläsernen zweigeschossigen Volumen der Halle selbst. Dieses erscheint mit seiner vorgestellten Profilitfassade tagsüber als grünlich-weißer Glaskubus, welche die Halle mit natürlichem, absolut blendfreiem Tageslicht versorgt. In der Dämmerung jedoch tritt das Lichtband zum Vorschein und zeigt das Tragwerk..

  • Neubau Haus S. in Alsbach
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Umbau Haus N. in Darmstadt
    (2010-2011, LPH 1-8)

    Die Gründerzeitvilla von 1897 am Rande von Darmstadt wurde Ende der 60er Jahre durch einen Anbau mit Walmdach erweitert ohne dabei auf den historischen Bestand groß Rücksicht zu nehmen. Entwurfsaufgabe war demnach, durch gezielte Rück- und Umbaumaßnahmen diese Zeitepochen wieder sichtbar zu machen und gleichzeitig der 4-köpfigen Familie Wohnraum zu schaffen.

    Im Wesentlichen besteht das Ensemble also aus 2 Gebäuden, wobei das Alte den Kindern vorbehalten ist, und der neuere Anbau die Zimmer der Eltern sowie Küche, Esszimmer und Wohnzimmer aufnimmt. Die Kubatur des alten Hauses wurde wiederhergestellt, das Satteldach des Anbaus in ein Flachdach rückgebaut. Der ehemalige Keller wurde durch einen Luftraum als Wohnzimmer aktiviert und mit einer Falttreppe mit den oberen Wohnräumen verbunden. Die Fassade zum südwestlichen Garten wurde großzügig durch eine Eckverglasung geöffnet und mit einer massiven Terrasse auf 2 Etagen erweitert.

    Die kleinteiligen Räume des Anbaus wurden somit ersetzt durch lichtdurchflutete fließende Räume und gleichzeitig die Architektur durch klare gezielte Eingriffe wieder ablesbar gemacht.

  • Umbau Haus N. in Darmstadt
  • Neubau von 2 Einfamilienhäusern in Dreieich / Buchschlag
  • Neubau von 2 Einfamilienhäusern in
    Dreieich / Buchschlag
    (2012, LPH 1-4)

    Maßgeblich entscheidend für diesen Entwurf ist das dünne und langgezogene Grundstück. Entlang der großzügigen Straße entstehen die beiden baugleichen Einfamilienhäuser.

    Um das Grundstück effizient zu nutzen, sind die beiden Baukörper weit in den nördlichen Teil des jeweiligen Grundstücks gerückt worden, um ein Maximum an Lichteinfall ins Gebäude und eine große Grünfläche im südlichen Teil zu erhalten.

    Der Baukörper selbst musste auf das Grundstück reagieren und ein Maximum an Breite herausholen. Deswegen ist die vertikale Erschließung aus dem Baukörper herausgezogen und bildet mit dem zugleich zurück- und herausspringenden Dachgeschoss eine eigene Einheit. Durch den Rücksprung des Dachgeschosses entsteht zum Südosten eine exklusive Dachterrasse.

    Das Spiel zwischen diesen beiden Körpern, dem Hervortreten und Zurückspringen, wird durch die zusätzliche farbliche Akzentuierung hervorgehoben. Die schlicht gehaltene und modern gehaltene Gesamterscheinung des Gebäudes, in Kombination mit der kubischen Architektur macht den Reiz dieses Ensembles aus.

  • Neubau von 2 Einfamilienhäusern in Dreieich
  • Under Construction Neubau Haus L. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus L. in Bad Soden
  • Under Construction Neubau Haus L. in Bad Soden
  • Neubau Haus L. in Bad Soden

    Konzeptioneller Schwerpunkt des Mehrfamilienhauses im vorderen Taunus ist das auf dem zweigeschossigen Sockel ruhende Dachgeschoss mit seiner markanten Dachform und dem großen Bügel der die Dachterrasse mit grandioser Aussicht markiert.

    Das Hanggrundstück erfordert ein Nordseitiges „Eingraben“ - zur Eingangsseite nimmt sich das Gebäude dementsprechend stark zurück. Die Talseite hingegen überrascht mit großzügigen Verglasungen, Terrassen und Fernblick.

    In seiner Ausformulierung/Materialität hebt sich das Dachgeschoss sprichwörtlich ab, es bildet durch seine dunkle Fassadenausbildung eine sich gegen den Sockel abgrenzende, fast schon skulpturale Einheit aus Flächen, Knicken, Öffnungen und dem Freisitz.

    Die äußere Form ist im Inneren abzulesen und in ganzer Höhe erlebbar.

    Die Ganzglasgeländer geben die Sicht frei und betonen den skulpturalen Charakter des massiven Bauwerks.

    Das Gebäude erhält eine talseitig erschlossene Tiefgarage und einen Personenaufzug für den Komfort der Bewohner.

  • Under Construction Neubau Haus L. in Bad Soden
  • Neubau Haus B. in Traisa
  • Neubau Haus B. in Traisa
  • Neubau Haus B. in Traisa
  • Neubau Haus B. in Traisa
  • Neubau Haus B. in Traisa (2008-2009, LPH 5-8)

    Der dreigeschossige Quader verweist in seiner schlichten Architektursprache auf die klassische Moderne und nimmt sich dementsprechend in der Ausformulierung seiner Fassaden zurück. Einzig die beiden zusammengefassten Fensterbänder mit den beschichteten Paneelen auf der Westfassade fallen als Blickpunkt auf, um die Länge des Gebäudes optisch zu betonen. Die dunkel gefärbte Garage schiebt sich an das Gebäude heran, um einerseits den Eingang zu markieren und anderseits das Gefüge wohlproportioniert zu „erden“. Die Wohnraumebene ist nach den Vorlieben des Bauherren völlig frei gestaltet, so bilden Küche, Esszimmer und Wohnbereich eine Einheit, von der auch die Terrasse mit Schwimmbad zu betreten ist. Der Essbereich wird akzentuiert durch einen zweigeschossigen Luftraum mitsamt Oberlicht, der die Galerie des Obergeschosses mit seinen Schlaf- und Kinderzimmern mit dem Wohnraum verknüpft und so zu einer räumlichen Qualität beiträgt. Das Gebäude verfügt über eine überdurchschnittliche technische Ausstattung. Es wird ausschließlich über eine Wärmepumpe mit Erdsonden beheizt. Zudem sorgen eine automatische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine Klimaanlage für ein angenehmes Klima. Der Entwurfsphilosophie wird Rechnung getragen bis ins Detail der Schattenfugen, bündiger Sockel und aufwändigen Möblierungen aus Corian oder Leder.

  • Neubau Haus B. in Traisa
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt
    Gestaltung der Außenanlagen
    (2007-2010)

    Im Zuge der Sanierung der Gründerzeitvilla wünschte der Bauherr zugleich eine Wohnraumerweiterung inklusive Neugestaltung des Eingangs sowie die Gestaltung der Außenanlagen.

    Bei der Auswahl der Innenausstattung kamen nur hochwertigste Materialien zum Einsatz, im Detail ist stets der Bezug zum ursprünglichen Haus erkennbar. So erhielt z.B. die neue Holztreppe aufwändige Profilierungen, das Fischgrätparkett einen Randfries, die Holzfenster wieder Klappläden und die Innentüren facettierte Glaseinlagen. Aufgewertet wird der Bau durch einen umlaufenden Natursteinsockel, die Nebengebäude in Form der Garage und des Gartenhauses erhielten ein Dach aus Kupfer ebenso wie die Gauben.

    Abgerundet wird die Baumaßnahme durch einen speziellen Kratzputz mit Glimmer und das wiederhergestellte Friesband, so dass das Gebäude in altehrwürdiger und doch neuer Erscheinung die Villenkolonie in Darmstadt bereichert.

  • Um- und Anbau Haus K. in Darmstadt // Gestaltung der Außenanlagen
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Um-, Anbau und Aufstockung
    Haus F. in Seeheim (2010-2011, LPH 1-8)

    Der Bauherr wünschte sich für die Sanierung seines eingeschossigen Bestandsgebäudes deutlich mehr Raum für die 4-köpfige Familie und ein klares Raumkonzept für Erschließung und private Wohnbereiche.

    Das Architektenteam entschied sich für einen vehementen Eingriff in den Bestand um die neue Konzeption zu ermöglichen. Aus dem L-förmigen Grundriss wurde ein Zwillingspaar ähnlichen Zuschnitts, abgetrennt durch eine verglaste Fuge die die Treppe aufnimmt, als Verteiler dient und gleichzeitig trennende Funktion hat: Im Erdgeschoss trennt sie den Koch- und Essbereich vom Wohnen, im aufgestockten Obergeschoss die Schlafzimmer der Eltern und Kinder.

    Die beiden unterschiedlich großen Baukörper erhielten beide ein Satteldach, das sich dementsprechend auch in der Neigung anpasst. Die Fassade wird gegliedert durch das wiederkehrende stehende Fensterformat, einzig das Wohnzimmer und die Küche erhalten Übereckverglasungen.

    Die Baukörper sind minimal zueinander versetzt, um so den Eingang bzw. die Terrasse zu markieren. Das neue Gebäude wurde mit einem Vollwärmeschutz versehen, um aktuellsten Energiestandards zu entsprechen.

  • Um-, Anbau und Aufstockung Haus F. in Seeheim
  • Under Construction Neubau Haus Dr. B. in Birstein
  • Under Construction Neubau Haus Dr. B. in Birstein
  • Under Construction Neubau Haus Dr. B. in Birstein
  • Neubau Haus Dr. B. in Birstein
    (2011-2014, LPH 1-9)

    In unmittelbarer Nähe der 2006 fertiggestellten Artpraxis in Birstein plant der Bauherr nun sein Wohnhaus zu errichten.

    Das relativ große Grundstück erlaubt eine ansonsten unkonventionelle Herangehensweise, das Gebäude kann und soll sich in die Fläche ausdehnen, nicht unterkellert sein, und lediglich ein Obergeschoss erhalten.

    Dieser Ansatz war einzige Prämisse des Kunden, neben der Anforderung einer großen Garage und einer möglichst großen Distanz zwischen der benachbarten Praxis und des Wohnhauses.

    Die Architekten entwickelten daraus ein einfaches Prinzip:

    Ein soweit wie möglich nach hinten versetzter Wohnkubus und ein Garagenbaukörper, verbunden durch ein Treppenhaus und ein auskragendes Obergeschoss soz. als „Deckel“, das die Schlaf- und Arbeitsräume beherbergt.

    Durch die Geometrie dieser drei Quader entsteht eine Ost- und eine Westterrasse, die große Auskragung markiert den Eingangsbereich und fungiert gleichzeitig als Vordach für die Garage. Die Dreifaltigkeit wird verstärkt durch die Materialwahl: Alle drei Körper sind unterschiedlich ausgebildet, jeder für sich eins mit einer klaren Funktion, aber unentbehrlich für das Gesamtgefüge.

  • Under Construction Neubau Haus Dr. B. in Birstein
  • Under Construction Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
  • Under Construction Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
  • Under Construction Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
  • Under Construction Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
  • Under Construction Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
  • Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
    (2012, LPH 1-4)

    Das große Grundstück in Dietzenbach ermöglicht eine Nutzung von 12 Reihenhäusern, die in zwei Reihen unterteilt sind. Damit das gesamte Areal seinen Wert beibehält, sind die Autos durch den Entwurf unter die Erde ‚verbannt‘ worden. So entsteht zwischen den beiden Häuserzeilen eine kommunikative und begrünte Fläche. Sitzmöglichkeiten, Pflanzbeete und Fahrradstellplätze gliedern den Bereich zwischen den beiden Häuserzeilen. Ein weiterer Vorteil ist die komfortable Erschließung der Wohneinheiten direkt über die überdachten Stellplätze im Untergeschoss.

    Die spielerische, kubische Architektur gliedert die Reihenhäuser und hebt durch Vor- und Rücksprünge die Eingangssituationen hervor, lässt Platz für begrünte Fensterbänke und hervorspringende Dachterrassen.

    Der ansonsten einfache Aufbau des Gebäudes ermöglicht dem Käufer im Inneren ein Höchstmaß an Variabilität. Von einem durchgängigen Geschoss bis zu 2 Zimmer, Ankleide und Bad sind möglich. Im Dachgeschoss ist ein weiteres Bad und ein Gästezimmer und Arbeitszimmer, oder ein offenes Studio, welches sich zur Terrasse hin öffnet, möglich.

    Neben den variantenreichen Grundrissen bietet jedes Haus einen angemessenen privaten Außenbereich mit einer großzügigen Terrasse und Rasenfläche.

  • Under Construction Neubau von 12 Reihenhäusern in Dietzenbach
  • Anbau Haus Dr. D. in Alsbach
  • Anbau Haus Dr. D. in Alsbach
  • Anbau Haus Dr. D. in Alsbach
  • Anbau Haus Dr. D.
    in Alsbach (2006-2007, LPH 1-8)

    Der eingeschossige Anbau bleibt dem Passanten fast völlig verborgen, er versteckt sich sozusagen hinter dem stattlichen Gründerzeithaus inmitten eines Wohngebietes an der Bergstrasse.

    Grundlegender Entwurfsgedanke war die Integration des Esszimmers samt Feuerstelle in die üppige Vegetation des Gartens der Familie.

    Dementsprechend spielt der Baukörper mit einer gewissen Leichtigkeit und Transparenz: Tagsüber spiegelt sich die Natur in den Glasflächen, nachts strahlt der Anbau aus dem Inneren.

    Eigentlich als reines Esszimmer gedacht, erweist sich der „neue“ Raum als beliebter Aufenthaltsort für die ganze Familie. Seine helle, angenehme Atmosphäre lebt vom unmittelbaren, ungefilterten Bezug zur Natur, die der entmaterialisierte Raum sukzessive aufzusaugen scheint.

    Die verschiedene Zeitabschnitte sind klar ablesbar durch die Ausformulierung der Fuge zwischen den Baukörpern, der Formensprache und der Materialwahl.

  • Anbau Haus Dr. D. in Alsbach
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Anbau Haus K. in Büttelborn
    (2006-2007, LPH 1-8)

    „Klein aber fein“ könnte das Motto für diesen unterkellerten Anbau an ein Wohnhaus aus den 70er Jahren lauten.

    Ausgangspunkt für den Entwurf war die Forderung nach einer Wohnraumerweiterung, die jedoch auch als abgeschlossene Einheit funktionieren soll.

    Der schlichte kubische Baukörper ist Nord-Süd orientiert und mit seiner Längsseite zur Strasse fast vollständig geschlossen. An seinen Stirnseiten ist der Quader aufgebrochen, um im Norden den Eingang zu markieren, sowie im Süden den Blick zur Landschaft und zur angrenzenden Terrasse freizugeben.

    Der Baukörper nimmt sich äußerlich in seiner reduzierten, klassisch modernen Erscheinung zurück, zeigt aber durch die deutlich ausgebildete Fuge zwischen alt und neu die verschiedenen Epochen.

    Im Inneren entfaltet er schließlich seine ganze Kraft und Raumspannung aus dem Bezug zur angrenzenden Landschaft.

  • Anbau Haus K. in Büttelborn
  • Under Construction Neubau eines Dreifamilienhauses in Bad Soden
  • Under Construction Neubau eines Dreifamilienhauses in Bad Soden
  • Neubau eines Dreifamilienhauses in Bad Soden
    (2013-2014, LPH 1-5)

    Aus den Vorgaben der Bauträger und des Bebauungsplanes entwickelten die Architekten ein kompaktes Gebäude mit Satteldach und Dachaufbauten bzw. –einschnitten und verdrehten Grundrißanordnungen.

    Während das Erdgeschoss mit Gartenbezug einen Koch-, Ess-, Wohnbereich in Ost-West Ausrichtung hat, ist diese Spange im Ober- und Dachgeschoss um 90° gedreht. So nutzen die oberen Geschosse die Qualität der Aussicht, das untere die Öffnung zum Garten. Loggien auf der Südseite und symmetrische Dachgiebel runden die ruhige Gesamterscheinung eines eher klassischen Wohnhauses ab. Alle Wohnungen haben Zugriff auf die nordseitige Tiefgarage, die Erdgeschosswohnung zusätzliche Wohnräume im Untergeschoss als Erweiterung.

    Bis auf die Bäder haben alle Räume raumhohe Fensterelemente um das Tageslicht tief in das Innere zu holen.

    Insgesamt überzeugt der Entwurf durch sein kompaktes schlichtes Äußeres, gute Orientierung und Belichtung sowie clevere Grundrißdisposition.

  • Under Construction Neubau eines Dreifamilienhauses in Bad Soden
  • Under Construction Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern in Bad Soden
  • Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern in Bad Soden
    (2012-2014, LPH 1-8)

    Die Wohnanlage im Vordertaunus entwickelten die Architekten aus den Vorgaben des Bauträgers und der schwierigen Hangsituation.

    Hierbei wurden für das Vorderhaus und Hinterhaus verschiedene Typologien gewählt: Während das vordere Gebäude als reiner Geschosswohnungsbau konzipiert ist, funktioniert das Hinterhaus als Doppelhaus mit interner Erschließung.

    Beide Häuser nutzen jedoch dieselbe Tiefgarage und sind verbunden über einen Außensteg als eine Art Brückenschlag zwischen den Gebäuden.

    Formal setzt sich die Zusammengehörigkeit in der Gestaltung der Grundrisse fort, nach außen transportiert durch die Fassadengestaltung:

    Beide Häuser verfügen über großzügige Loggien auf den Südseiten die sich als Giebel bis in das oberste Geschoss erstrecken und in der Materialität von der Hausfassade absetzen.

    Nordseitig sind jeweils die Hauseingänge bzw. Zugänge zu den Gärten angeordnet, rein äußerlich wird so das strenge Bild des Archetypus Satteldach mit Dachaufbau umgesetzt.

    Durch die Ausbildung des Gartengeschosses des Vorderhauses als Sockel erreichen die Architekten ein zusätzliches Gliederungselement um einerseits das Ensemble als gefügtes Ganzes erscheinen zu lassen und anderseits das Bauvolumen geschickt in die Umgebung einzufügen.

  • Under Construction Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern in Bad Soden
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
  • Neubau eines Schulgebäudes
    (2010-2011, Entwurf und Bauüberwachung)

    Im Rahmen eines Entwicklungshilfe-Projektes in der Namibischen Kalahari-Wüste wurde, ehrenamtlich, eine Grundschule entworfen und die Ausführung vor Ort bauleitend begleitet. Entwurfsbestimmend waren:

    Begrenzte finanzielle Mittel (es wurden zunächst 6 Räume geplant, Erweiterungen in Längsrichtung sind möglich),

    sehr geringe Auswahl zur Verfügung stehender Baumaterialien,

    Holz als Baumaterial nicht verwendbar (sehr hoher Preis, Gefahr durch Termiten),

    die besonderen geografischen und klimatischen Bedingungen der Kalahari.

    Deshalb wurden für Fundamente Beton, für Mauerwerk gebrannte Ziegelsteine, Türen, Fensterrahmen und Dach aus Metall gewählt. Durch die Anordnung von Oberlichtern im höchsten Punkt der hohen Räume wird eine Über-Kreuz-Entlüftung der Klassenzimmer ermöglicht. Das Wellblechdach wird über einen Luftraum zwischen Dachhaut und thermischer Isolierung, die gleichzeitig die Decke der Räume ist, ventiliert.

    Der Rohbau des Schulgebäudes wurde innerhalb von 6 Wochen von einer Gruppe freiwilliger Studenten aus den USA und Kanada und einiger Freiwilligen aus Deutschland und Rumänien erstellt. Unterstützt wurden diese von rd. 10 bezahlten Einheimischen.

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